{"id":36,"date":"2017-01-22T19:59:43","date_gmt":"2017-01-22T18:59:43","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost:8888\/Sankt%20Barbara%20NEU\/?page_id=36"},"modified":"2023-07-02T06:53:43","modified_gmt":"2023-07-02T04:53:43","slug":"feuerblumen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/sankt-barbara-korbach.de\/?page_id=36","title":{"rendered":"Feuerblumen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">In 1985 wollte sich ein Teil der Barbara-Frauen nicht nur zu Sch\u00fctzenfesten und Schnadeg\u00e4ngen treffen, sondern auch eigene sportliche Aktivit\u00e4ten betreiben\u00a0\u00a0und vor allem geselliges Beisammensein genie\u00dfen. Auf der Suche nach einer geeigneten M\u00f6glichkeit wurde das Luftgewehrschie\u00dfen auserw\u00e4hlt. Karl-Friedrich Brand stellte sich als fachkundiger Trainer zur Verf\u00fcgung. Alle 3 Wochen donnerstags wurde auf der Schie\u00dfbahn in der \u201eWaldecker Stube\u201c geschossen und anschlie\u00dfend sa\u00df man gem\u00fctlich beisammen. Am Turnier der Korbacher Sportsch\u00fctzen wurde regelm\u00e4\u00dfig teilgenommen und viele Pokale abger\u00e4umt. Bis zum Jahre 2000 stand das Luftgewehrschie\u00dfens im Vordergrund.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ab 2001 wurde einmal im Monat in Meineringhausen gekegelt. Nach zwei Jahren wurde das Kegeln in das Lokal unseres\u00a0\u00a0Waffenbruders Gerhard P\u00f6hn verlegt, wobei es immer lustig und gesellig zuging.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit Januar 2013 treffen sich die Feuerblumen allmonatlich im Gasthaus \u201eZur Waage\u201c zum Kegeln, gelegentlich auch zu einem gemeinsamen Essen und vor allem zum lustigen Miteinander.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">M\u00f6ge die Heilige Barbara daf\u00fcr sorgen, dass dies noch lange so bleibt!<\/p>\n<h4 style=\"text-align: left;\">30 Jahre Feuerblumen<\/h4>\n<p style=\"text-align: left;\">Jubil\u00e4umsfahrt an den Niederrhein<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ehefrauen von Mitgliedern der Kanonengruppe \u201eSt. Barbara\u201c der Korbacher Sch\u00fctzengilde beschlossen im Jahre 1985 , sich einmal monatlich zum Luftgewehrschie\u00dfen zu treffen, um auch ohne die Ehem\u00e4nner und nicht nur im Rahmen von Sch\u00fctzenfesten zusammenzukommen. Von den damaligen Gr\u00fcndungsmitgliedern sind heute noch Ute Kuhnhenn, Lore Tent und Marianne Vorlicek in der Gruppe aktiv. Beim Luftgewehrschie\u00dfen wurden die \u201eFeuerblumen\u201c von Kalli Brand betreut und trainiert. Der Name der Gruppe bezieht sich auf das Symbol einer explodierenden Kanonenkugel.\u00a0\u00a0Seit dem Jahre 2000 wird in ver\u00e4nderter Besetzung gekegelt statt geschossen, wobei mit den Jahren der sportliche Anteil zugunsten des geselligen Beisammenseins immer mehr in den Hintergrund getreten ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um die gemeinsame Zeit zu feiern, unternahm die Frauengruppe eine zweit\u00e4gige Fahrt an den Niederrhein. Erster Programmpunkt war eine Fahrt mit der Grenzlanddraisine zwischen Kranenburg und Kleve, wobei\u00a0\u00a0auf einer 11 km langen Strecke, die Clubdraisine von jeweils vier Personen wie auf einem Fahrrad bewegt wurde. Die anderen acht Clubmitglieder konnten es sich derweil auf dem Gef\u00e4hrt gem\u00fctlich machen. Selbstverst\u00e4ndlich wurde beim Pedaltreten gewechselt, denn\u00a0\u00a0es war recht anstrengend aber spa\u00dfig. Leider entlud sich eine dunkle Regenwolke kurz vor dem Ende des Hinwegs direkt \u00fcber dem Gef\u00e4hrt, so dass die v\u00f6llig durchn\u00e4ssten \u201eFeuerblumen\u201c auf die R\u00fcckfahrt verzichteten und sich lieber in ihr Quartier, einem Sporthotel in Goch, zur\u00fcckzogen. Dort waren bei einem geselligen\u00a0\u00a0Abendessen die gemeinsam verbrachten Jahre und das dabei Erlebte ein ausgiebiges Gespr\u00e4chsthema.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am n\u00e4chsten Tag wurde bei einer Stadtf\u00fchrung die Stadt Xanten mit ihrer sch\u00f6nen Altstadt und dem Dom erkundet. Dabei erfuhr die Gruppe, dass in diesem Ort anno 1265 Ordensbr\u00fcder den ersten Kegelclub gegr\u00fcndet hatten. Der Arch\u00e4ologiepark mit r\u00f6mischen Ruinen und einem sehr interessanten Museum wurde danach ausf\u00fchrlich in Augenschein genommen, ehe sich die \u201eFeuerblumen\u201c auf den Heimweg ins Waldecker Land machten, wo sie von ihren Ehem\u00e4nnern aus der Gesch\u00fctzgruppe \u201eSt. Barbara\u201c in Empfang genommen wurden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In 1985 wollte sich ein Teil der Barbara-Frauen nicht nur zu Sch\u00fctzenfesten und Schnadeg\u00e4ngen treffen, sondern auch eigene sportliche Aktivit\u00e4ten betreiben\u00a0\u00a0und vor allem geselliges Beisammensein genie\u00dfen. Auf der Suche nach einer geeigneten M\u00f6glichkeit wurde das Luftgewehrschie\u00dfen auserw\u00e4hlt. Karl-Friedrich Brand stellte sich als fachkundiger Trainer zur Verf\u00fcgung. 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